Dr. Reinald Weiß

Dipl. Supervisor DGSv
Dipl. Soz.-Arb. u. Soz.-Päd.


Ausbildung:
Erststudium: Sozialwesen, Universität Kassel (Schwerpunkt Soziale Therapie)
Zweitstudium: Supervision, Universität Kassel (Schwerpunkt Organisationsberatung)
Zusatzausbildung als Psychodramatrainer (DAGG)
Diverse Weiterbildungen auf den Gebieten Beratung, Training,
Großgruppenkonferenzen und Organisationsanalyse

Seit 1991 Mitglied der DGSv

Berufserfahrung:
Klinische Arbeit im Bereich der Sozial- und Psychotherapie
Referent für Personal- und Organisationsentwicklung
Freiberuflicher Supervisor, OE- Berater, Coach und -Trainer

Arbeitsschwerpunkte:
Coaching und Supervision von Führungskräften
Rollenanalyse/Rollenberatung
Teamcoaching
Koordination interdisziplinärer Arbeitsgruppen
Kommunikations- und Führungstrainings
Konfliktmanagement
Steuerung und Begleitung von
Organisationsentwicklungsprozessen

Klientel:
Oberes und mittleres Management
Projektleitungen
Bildungsmanagement
Externe Berater und Beraterinnen
Studierende/Fortbildungsgruppen
Freiberufler in eigener Praxis oder Sozietät

Branchen:
Körperschaften des Öffentlichen Rechts
Kommunale Verwaltungen,
Landesministerien und landesnahe Verwaltungen
Bildungsinstitute im Sozial- und Gesundheitswesen
Autoindustrie und Versicherungswirtschaft

Qualitätssicherung:

Standards der Deutschen Gesellschaft für Supervision, die zur
Tätigkeit als Lehrsupervisor berechtigen,
gewährleisten kontinuierliche Kontrollsupervision und
Fortbildungen
Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich
der Organisations- und Personalentwicklung
Evaluationen einzelner Beratungsprozesse durch externe
Begleitforscher

Derzeitige Funktionen:
freiberuflicher Supervisor und Organisationsberater sowie
Trainer in PE-Maßnahmen
Lehrsupervisor an der Universität Kassel
Lehrsupervisor am Institut für Weiterbildung und Forschung
Prof. Dr. Buer, Münster

Veröffentlichungen (Auszug):

Organisatorische Rollenberatung – Schnittstelle zwischen Organisationsentwicklung und Supervision. In: Geißler, v. Landsberg, Reinartz (Hg.): Handbuch für Personalentwicklung und Training. Köln: Dt. Wirtschaftsdienst, 1990. 8.1.2.4.

Pilotprojekt zur Gesundheitsförderung: Meisterfrauen im Handwerk. In: Bundesverband der Innungskrankenkassen. Die Krankenversicherung. Berlin, Bielefeld, München: Schmidt, 1991. S. 22-24.

Psychodramatische Supervision als Passage in Personalentwicklungsmaßnahmen. In: Buer (Hg.): Praxis der psychodramatischen Supervision. Ein Handbuch. Opladen, 2001. S. 299-312.

Selbstmanagement als Rollenmanagement. In: Lewkowicz (Hg.): Neues Denken in der Sozialen Arbeit – Mehr Markt/ Mehr Ökologie/ Mehr Management. Freiburg im Breisgau, 1991. S. 210-218.

Seminare für mittlere Führungskräfte – oder: Nur selbst“bewusste“ Manager eignen sich für Innovationen. In: Die Krankenversicherung. Berlin, Bielefeld, München: Schmidt, 1992. S. 39-41.

Besonderheiten:
Beratungen im deutschsprachigen Ausland möglich

Fenster schliessen